Satire – Stiftung für Sextourismus mit Herz, Verstand & Nachhaltigkeit

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Joinerholiday garantiert: Ideal in Bangkok, Pattaya und auf Phuket!

SATIRE: Wir als große Stiftung wollten schon immer etwas Gutes tun und die lokale Bevölkerung ein wenig unterstützen. Deshalb haben wir nun die Stiftung Sextourismus, mit Herz, Verstand und Nachhaltigkeit ins Leben gerufen, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat zu helfen, informieren und einige Schicksale in die richtigen Wege zu leiten…

Wenn auch Sie schon öfter als Alleinreisender Herr nach Thailand geflogen sind, dann können Sie mit wenig Aufwand und mit unserer Hilfe nun ganz nebenbei etwas Gutes tun. Die vor Ort lebende Damenwelt, welche wir hier auf Bars, AGoGos und andere einschlägig bekannte Lokale beschränken, ebenso wie auch sie das als gewöhnlicher Sextourist tun, kann nun nachhaltig von Ihnen profitieren. Unterstützen Sie die Dame Ihrer Wahl mit kleinen Aufmerksamkeiten (ab 3.000 Baht ++), gehen Sie mit Ihr in ein teures Restaurant oder laden Sie das Mädchen doch einfach zu einer ausgedehnten Shopping-Tour am Sonntagnachmittag ein. Auch das zur Verfügung stellen von Räumlichkeiten in 4 oder 5 Sterne Hotels kann als großzügige Geste gesehen werden. Sollte ihr Budget nicht hoch genug sein, so buchen Sie doch zumindest eine Unterkunft mit Klimaanlage, damit wenigstens der unterste Standard und das Gesicht teilweise gewahrt bleibt.

Auch das Anschaffen von großzügigen Geschenken wie neuen Mobiltelefonen (Modelle über 20.000 Baht im Idealfall von Apple) oder Fahrzeugen steigert das Selbstwertgefühl und Ansehen ihrer Auserwählten enorm und schafft auf lange Sicht nachhaltig Mobilität und Konnektivität. Zudem haben Sie auch den Vorteil, dass Sie Ihre Herzenswarme auch nach Ihrem Sexurlaub jederzeit kontaktieren können, sofern Sie das Telefon nicht zufällig „verloren“ hat und schon wieder ein neues benötigt… (besonders häufig bei Ankündigung eines Modellwechsels zu beobachten)

Wer einen Schritt weitergehen will, der kann auch hier oder vor Ort eine zweckgebundene Partnerschaft (hier im weiteren als Patendame bezeichnet) anstreben. Dies ist natürlich der Höhepunkt der möglichen Zuwendung und nachhaltigen Unterstützung und wird von unserer Stiftung in besonderer Weise geschätzt. Bezahlen Sie von ihrem hart verdientem Gehalt in Europa die täglichen Ausgaben für Essen, Miete und Kosmetik in Thailand. Gelegentlich sollten Sie zudem zusätzlich noch für einen angemessenen Betrag für Sanuk und Sabai eine Überweisung, vorzugsweise via Western Union, tätigen.

Zuwendungen für eine Partnerdame können im Falle einer in Pattaya recht neuen „Lotusblume“ aus dem Isaan bei 4.000 Baht beginnen, gehen aber hinauf bis zu 40.000 Baht und mehr. Bedenken Sie, dass jeder Extra-Baht auch ihr Ansehen in Pattaya und anderen Sextourismus-Ballungszentren steigert und sie zudem zu einem gern gesehenen Gast und einem beliebtem Junggesellen werden.

Wenn Sie es hingegen vorziehen mehr durch Substanzielles zu helfen und zudem Immobilien oder das große Geschäft schätzen, empfehlen wir Ihnen entweder die Eröffnung einer Bar oder eines Salon-Shops. Mit einer Bar, können Sie sich sicher sein, dass sie es in Pattaya geschafft haben und nun ein erfolgreicher Unternehmer im Rotlichtsektor sind. Berechnen Sie aber etwaige Sonderausgaben für Personal und andere absurde Sonder-Kosten, die Ihnen ihre Partnerdame regelmäßig auftischen wird im Vorfeld oder nehmen Sie einfach einen zweiten Job in ihrem Heimatland an!

Der Salon- oder Massage-Shop ist eher etwas für den stillen Genießer und den Geschäftsmann, der gerne im Hintergrund bleibt. Lassen Sie ihre Partnerdame das Tagesgeschäft erledigen und erfreuen Sie sich an der wunderbar negativen Buchhaltung und den Ausgleichszahlungen, welche wohl nur Zustande kommen, weil die adrette Geschäftsführerin ihr Geld lieber für Party und Spaß ausgibt, als Rücklagen zu bilden oder die Miete zu zahlen. Allerdings können Sie auch Glück haben und sind von weiteren Kosten gefeit, wenn sich die Partnerdame in Ihrem Massageshop aktiv auf weitere Sponsoren suche begibt und im Verborgenen für den ein oder anderen bezahlten „Happy-Moment“ sorgt…

Wer nicht genügend finanzielle Mittel aufbringen kann seiner Dame eine Existenz mit Sinn und Verstand aufzubauen kann übergangsweise quasi als Notlösung seine Partnerdame in einer Bar oder AGoGo „parken“. Dort sind diese dann in aller Regel NUR als Cashier tätig und gehen selbstverständlich keinen fragwürdigen Aktivitäten nach. Das verbietet im Normalfall ja schon der Owner 😉

Ein Hinweis: Wir bitten sie jedoch im Falle der Übernahme einer Patendame zu bedenken, dass aufgrund der hohen Nachfrage teils mehrere Männer auf eine Frau kommen können. Dies ist vor allem bei jungen und hübschen Patendamen häufig der Fall. Vernachlässigen Sie deshalb auch nicht die älteren „Modelle“ und ziehen sie eher diese in Betracht, wenn sie eine alleinige Patenschaft übernehmen möchten, die nur die Patendame, ihren 4 unehelichen Kinder und die gesamte Familie bis in den 4. Grad umfasst.

Patendamen der jüngeren Generation haben hingegen den Vorteil, das wegen der Zuwendung durch mehrere Männer enorm Geld gespart werden kann. So können Sie auch mit wenig Budget Verantwortung übernehmen, auch wenn Sie dann definitiv nicht höchste Priorität genießen. Der Zuwendungsbetrag wird einfach ausgedrückt auf mehrere Patenmänner aufgeteilt.

Auch wenn Sie als Frau auf unser Angebot aufmerksam geworden sind und sich fragen: „Wie kann ich helfen“ – wir haben die Lösung für Sie! Eventuell haben Sie ja einen alleinstehenden Bruder, Onkel oder sonstigen Verwandten, der es Ihrer Meinung nach einmal bitter nötig hat. Machen Sie ihm einfach einen Urlaub im Seebad Pattaya schmackhaft, den Rest erledigt die professionelle Damenwelt vor Ort, da ausreichend Schulungen von erfahrenen Freundinnen und Kolleginnen stattgefunden haben, wie sie auch den vernünftigsten Mann aus Europa um den Finger wickeln können.

Sorgen sie sich zudem nicht über Armut und das ausnutzen von Sex-Workern vor Ort und seien Sie sich zudem absolut sicher, dass es in Thailand absolut kein Problem wäre Kinder und Familie mit ehrlicher harter Arbeit über die Runden zu bringen, Millionen andere Bürger des Landes können das schließlich auch. Doch wer möchte es den niedlichen kleinen Bargirls schon übel nehmen? So richtig „Bock“ zu schuften hat doch kein Mensch auf der Erde und wenn es auch ohne geht warum denn nicht!? Denn mit Anschaffen ist in aller Regel mehr verdient als im Supermarkt. Das ist wohl in Thailand und auch in Europa so…

In diesem Sinne hoffen wir, dass Sie sich für das Maximum an Zuwendung und somit dem Abschluss eines Patendamen-Vertrags entscheiden, welcher gleichzeitig mit der Heiratsurkunde und/oder dem Kauf eines Hauses in Thailand auf Namen des Engelchens (geht auch ohne Ehe) besiegelt wird.

Erholsame Tage und einen schönen Sexurlaub wünscht,

Ihre Stiftung für Sextourismus mit Herz, Verstand & Nachhaltigkeit


Täglich neu aus: Thailand, Philippinen, Kambodscha, Hongkong, uvm.
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