Kinjau und Cheap Charlie – Des Bargirls größter Feind

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Kinjau und Cheap Charlie – Was in Thailand der Kinjau ist, ist auf den Philippinen der Cheap Charlie. Beide Begriffe werden in der Regel im Spaß verwendet, sind aber auch auf jeden Fall abwertend zu sehen, da somit schlichtweg ein Geizhals bezeichnet wird. Zwar liegt Geiz immer im Auge des Betrachters und wenn dich eine Prostituierte für geizig hält, könnte das auch einfach nur bedeuten, dass du schlichtweg zu klug bist um auf ihre Tricks dir das Geld aus der Tasche zu ziehen, hereinzufallen.

Im folgenden Artikel gehen wir genauer auf die Kinjaus und Cheap Charlies ein und sagen dir auch, wann wir es durchaus für angebracht halten einmal so richtig den Cheap Charlie raushängen zu lassen.

Kinjau und Cheap Charlie – Des Bargirls größter Feind

Geizhälse, oder auch Kinjaus bzw. Cheap Charlies, werden weder in Thailand, noch auf den Philippinen gerne gesehen. Und besonders an uns deutschen haftet der Ruf besonders sparsam und geizig zu sein. Nicht selten wird man bereits nach Bekanntgabe der Nationalität als Kinjau abgestempelt, das Interesse der Damen schwindet.

Versteh es nicht falsch, das Mädel hat sicher nichts gegen deine Nationalität, wie den auch in der Regel weiß sie ja nicht einmal wo Deutschland liegt, sonder eher etwas gegen deine zu unlockere Geldpolitik. Während viele Männer in Thailand den großen Liebeskasper spielen und mit Scheinen nur so um sich werfen, sind viele Deutsche ganz getreu den erlernten Tugenden auch in Thailand bzw. auf den Philippinen eher günstig unterwegs.

Doch Geiz ist nicht immer geil!

Wenn du einen guten Abend hattest, so kannst du ruhig auch einmal ein gutes Trinkgeld geben. Natürlich halten wir es auch für unangemessen bei einer 69 Baht Drat-Beer-Rechnung noch 40 Baht Trinkgeld zu geben, wenn du aber einiges auf dem Zettel hast, solltest du auch mal gut min. 10% der Rechnung als Trinkgeld da lassen.

Auch nach einer guten Liebesnacht wäre Geiz wohl eher unangebracht. Wenn das Mädel schon sprichwörtlich ihren Arsch für dich hinhält, ob es ihr nun Spaß macht oder nicht, dann kannst du wenn alles passt auch gerne mal 200 Baht als „Tip“ überreichen. Situationen wie diese gibt es noch viele weitere, es wäre zu müßig sie alle hier aufzuzählen.

Doch es gibt auch die Momente, in denen wir super gerne Hardcore-Kinjaus sind. Beispielsweise wenn die Masseuse schon nach der ersten Minute für ein Trinkgeld nach der 45 minütigen Massage fragt. Sorry der Kunde ist König und der sollte wohl auch bei der Massage im Vordergrund stehen und nicht das Trinkgeld!

Auch unverschämte Bargirls und Bedienungen in GoGos und Bars, die permanent Extrazahlungen fordern gehen bei uns mit Vergnügen leer aus. Auch die Gilde der Taxi-Fahrer schafft es mit ihren miesen Tricks und Abzockversuchen immer wieder bei uns den Super Cheap Charlie zu wecken…

Ebenfalls verzichten wir natürlich auch bei Runner-Girls, und eher durchschnittlichen bis lieblosen Leistungen im Bett auf die Zahlung eines Extra-Salärs.

Im Allgemeinen ist und in Thailand ein klein wenig mehr die Lust auf Trinkgeld vergangen als auf den Philippinen. Dort hast oft ohnehin nicht die große Wahl, da nicht selten kleine Restgeldbeträge in Bars einfach nicht wieder herausgegeben werden… So kann man es natürlich auch machen. In diesem Sinne viel Spaß auf deinem persönlichen Spießrutenlauf zwischen Kinjau und Großzügigkeit…


Täglich neu aus: Thailand, Philippinen, Kambodscha, Hongkong, uvm.
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